Ölaustritt aus der Nabe der Hinterachse SIII
Verfasst: Fr 18 Jun, 2004 09:58
Seit ca. 2 Jahren ärgere ich mich mit folgendem Problem rum:
Aus der Dichtung der hinteren Nabe tritt Öl aus der Achse aus und verunreinigt die Bremsbeläge.
Bisher habe ich, jeweils mit vergeblicher Erfolgskontrolle, folgendes unternommen:
Austausch des Ringes auf dem der Simmering läuft; Anderen Simmering verwendet um die Laufbahn axial zu verlegen; Die Schrauben die den Bremsteller an der Achse befestigen hatte ich auch einmal in Verdacht, diese sind dann aber straffrei davongekommen; Leider habe ich keine Messwerkzeuge um sicher zu stellen, dass die Laufbahn der Dichtung wirklich rund zur Nabe läuft und umgekehrt, eine visuelle Prüfung deutet aber nicht auf ein Problem hin (Ich habe allerdings kein Zehntelmillimeterauge...); Ein anderer Simmering mit zusätzlicher Schmutzlippe passt leider nicht vom axialen Bauraum; Sorgfältigstes Einfetten der Dichtlippe, um Trockenbrand in der Einlaufphase zu verhindern
Das Problem hat alles überlebt....
Seitdem wechsle ich nun systematisch alle 4-6 Monate die Dichtung, brenne das Öl von den Belägen runter, schleife diese neu an und warte auf das aller erlösende Wunder. (Während des Schreibens kommt mir der Gedanke den Laufring noch einmal auszutauschen...)
Vielleicht kommt dies ja mit Hilfe von jemandem aus diesem Forum
Aus der Dichtung der hinteren Nabe tritt Öl aus der Achse aus und verunreinigt die Bremsbeläge.
Bisher habe ich, jeweils mit vergeblicher Erfolgskontrolle, folgendes unternommen:
Austausch des Ringes auf dem der Simmering läuft; Anderen Simmering verwendet um die Laufbahn axial zu verlegen; Die Schrauben die den Bremsteller an der Achse befestigen hatte ich auch einmal in Verdacht, diese sind dann aber straffrei davongekommen; Leider habe ich keine Messwerkzeuge um sicher zu stellen, dass die Laufbahn der Dichtung wirklich rund zur Nabe läuft und umgekehrt, eine visuelle Prüfung deutet aber nicht auf ein Problem hin (Ich habe allerdings kein Zehntelmillimeterauge...); Ein anderer Simmering mit zusätzlicher Schmutzlippe passt leider nicht vom axialen Bauraum; Sorgfältigstes Einfetten der Dichtlippe, um Trockenbrand in der Einlaufphase zu verhindern
Das Problem hat alles überlebt....
Seitdem wechsle ich nun systematisch alle 4-6 Monate die Dichtung, brenne das Öl von den Belägen runter, schleife diese neu an und warte auf das aller erlösende Wunder. (Während des Schreibens kommt mir der Gedanke den Laufring noch einmal auszutauschen...)
Vielleicht kommt dies ja mit Hilfe von jemandem aus diesem Forum